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Das Junckers Verlegeprinzip
Junckers massives dänisches Parkett besteht aus massiven Parketthölzern. Die Zweistab-Diele wird im Schiffsbodenverband durch die Schwalbenschwanz-verbindung zusammengefügt. Diese Verbindung wird verleimt, da es für Pass-genauigkeit und Stabilität unerlässlich ist.
Jede Zweistab- und Landhaus-Diele ist ringsum mit Nut und Feder versehen, die gemeinsam mit dem Junckers-Bügelsystem eine schwimmende Verlegung ohne Verleimung der Längsseiten möglich machen.
In die unterseitig vorhandene Bügelnut werden die Bügel eingeschlagen. Beim Aneinanderlegen der Dielenreihen greifen die Bügel der einen in die Nut der folgenden Diele ein und ergeben so nach und nach eine ganze Fläche, ohne auf dem Unterboden verklebt zu werden.
Dieses Verfahren wurde von Junckers schon 1972 auf den Markt gebracht und wird sowohl im Privat- als auch im Objektbereich von Heim- und Handwerkern eingesetzt.
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